Die spektakulärsten Routen für Wohnmobiltouren

Von der steilsten Straße der Welt bis zu den höchsten Gebirgspässen Europas: Bei Touren im Wohnmobil ist vielfach der Weg das Ziel. Wer nicht nur einfach von A nach B kommen möchte, legt Wert auf besonders schöne oder spektakuläre Routen. www.campanda.de, das größte Buchungsportal für Wohnwagen und Wohnmobile weltweit, hat die zehn spektakulärsten Panoramastraßen zusammengestellt.

Camper vor tropischer Kulisse © Pixabay
© Pixabay

 

Platz 10: Entlang der irischen  Steilküste       


Auf einer Länge von 2.500 Kilometern schlängelt sich der Wild Atlantic Way entlang der irischen Westküste. Unterwegs bieten immer wieder Aussichtspunkte freie Sicht auf die windgepeitschte See. Besonders empfehlenswert ist der rund 250 Kilometer lange Küstenabschnitt zwischen Doolin und Dingle. Bei den Cliffs of Moher südlich von Doolin fällt die Steilküste 214 Meter fast senkrecht in den tosenden Atlantik ab. Wohnmobile auf der grünen Insel finden Reisende auf www.campanda.de/wohnmobil/irland.

Platz 9: „Gratwanderung“ mit Grenzüberschreitung   
Von Berchtesgaden in Oberbayern aus führt die Roßfeldpanoramastraße bis auf eine Höhe von 1.600 Metern. Damit stellt sie Deutschlands höchstgelegene Mautstraße dar. Auch mit den meisten Wohnmobilen ist die Strecke, die teilweise auf österreichischem Gebiet verläuft, gut befahrbar. Die Roßfeldpanoramastraße ist ein idealer Ausgangspunkt für Bergwanderungen etwa zum Kehlsteinhaus.

Platz 8: Inselhüpfen in Norwegen                   
Knapp neun Kilometer schlängelt sich die Atlanterhavsveien (dt. Atlantikstraße) über acht zum Teil verschnörkelte Brücken und mehrere Inseln entlang der norwegischen Atlantikküste. Der Gezeitenwechsel ist hier so stark, dass spektakuläre Strömungen entstehen, die von den Aussichtsplattformen gut beobachtet werden können. Wohnmobile in Norwegen finden Reisende auf www.campanda.de/wohnmobil/norwegen.

Platz 7: Meer soweit das Auge reicht     
Dänemark und Schweden trennt die Meerenge Öresund. Seit dem Jahr 2000 verbindet die gut 7,8 Kilometer lange Öresundbrücke beide Länder. Je nach Wetterlage und Windstärke ist die Überfahrt ein spannendes Erlebnis. Campanda-Tipp für Skandinavien: Die Preise für Wohnmobile in Dänemark und Schweden sind höher als die in Deutschland. Wer sparen möchte, sollte sein Fahrzeug bereits in Deutschland anmieten, etwa in Kiel oder Flensburg.

Platz 6: Im Höhenrausch     
In Südfrankreich, genauer unweit der Stadt Millau in der Region Midi-Pyrénées, wartet die Autobahn A57 mit einer spektakulären Talbrücke auf, dem Viadukt von Millau. 270 Meter oberhalb des Flüsschens Tarn überspannt die längste Schrägseilbrücke der Welt seit mehr als zehn Jahren das Tal. Die Brücke ist insgesamt knapp 2,5 Kilometer lang und hält einen weiteren Rekord. Mit einer maximalen Pfeilerhöhe von 343 Metern überragt sie den Eiffelturm und ist das höchste Bauwerk Frankreichs.

Platz 5: Pünktlicher Geysir und mächtiger Wasserfall auf Island                   
Einmal rund um Island führt mit der Hringvegur eine gut 1.300 Kilometer lange Ringstraße. Wer die gesamte Route im Wohnmobil abfahren und Zeit für die Sehenswürdigkeiten haben möchte, sollte sich mindestens eine Woche Zeit nehmen. Etwas abseits, gut 100 Kilometer nordöstlich von Reykjavík, liegt ein Geysirfeld. Der Strokkur speit regelmäßig bis zu 20 Meter hohe Fontänen in die Luft. Noch etwas weiter östlich stürzt sich ein Gletscherfluss über den Wasserfall Gullfoss insgesamt 30 Meter in die Tiefe. Wohnmobile auf Island finden Reisende auf www.campanda.de/wohnmobil/island.

Platz 4: Durch den wilden Westen            
Die Route 66 ist der Inbegriff endloser Weite und Ziel vieler Wohnmobiltouren. Die knapp 4.000 Kilometer lange Fernstraße verband von 1926 an Chicago mit Santa Monica in Kalifornien. Heute ist sie nicht mehr durchgängig befahrbar, doch viele Teilstücke üben immer noch eine große Faszination auf Reisende aus. Spektakuläre Wüstenlandschaft bietet die Route zum Beispiel in New Mexiko und Arizona. Nahe der Stadt Winslow in Arizona schlug vor gut 50.000 Jahren ein Meteorit ein und hinterließ einen Krater mit einem Durchmesser von mehr als einem Kilometer. Wohnmobile in den Vereinigten Staaten finden Reisende auf www.campanda.de/wohnmobil/usa.

Platz 3: Sechs mal über 2.000 Meter 
Wohnmobilfahrer auf der Route des Grandes Alpes überwinden auf den 700 Kilometern vom Genfer See bis an die Côte d’Azur insgesamt fast 16.000 Höhenmeter. Von den 16 Alpenpässen auf der Strecke erreichen sechs eine Höhe von über 2.000 Metern. Die Route ist von Juni bis Mitte Oktober befahrbar. In Sichtweite der Straße befinden sich imposante, ehemalige Militäranlagen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert.

Platz 2: Steil, steiler, Baldwin Street    
Am anderen Ende der Welt, auf der Südinsel Neuseelands, müssen Wohnmobilfahrer ordentlich Gas geben. Die Baldwin Street wartet mit einem maximalen Gefälle von 35 Prozent auf. Damit ist sie laut Guinness-Buch der Rekorde die steilste Straße der Welt. Sie ist so steil, dass sie nicht asphaltiert werden konnte. In heißen Sommern würde die Asphaltdecke schmelzen und nach unten fließen.

Platz 1: Hoch hinauf aufs Dach Italiens       
Über dutzende von Serpentinen schlängelt sich die Passstraße Passo dello Stelvio (dt. Stilfser Joch) bis auf eine Höhe von 2.757 Metern über dem Meer. Damit ist das Stilfser Joch der höchste Gebirgspass in Italien. Nach der Wintersperre ab Juli ist die Straße auch für nicht zu große Wohnmobile geeignet. Die rund 50 Kilometer lange Straße verbindet die Orte Bormio und Prad.

WoMo-Touren - die Top Ten

Die Top Ten wurden empfohlen und zusammengestellt von Campanda
www.campanda.de hat sich seit seiner Gründung 2013 zum größten Online-Buchungsportal für Wohnmobile weltweit entwickelt. Derzeit verfügt Campanda über mehr als 20.000 Fahrzeuge in 32 Ländern. Das Angebot reicht vom kompakten Kastenwagen bis hin zum luxuriösen und vollintegrierten Premiumfahrzeug.

Auf www.campanda.de haben Kunden die Möglichkeit, weltweit Wohnmobile zu mieten sowie eigene Fahrzeuge zu vermieten. Campanda arbeitet mit einer Vielzahl kommerzieller Anbieter und privater Wohnmobil-Besitzer zusammen. Auf einen Blick erhält der Internet-Nutzer sämtliche Vakanzen mit Angaben zu Preis und Ausstattung der Wohnmobilangebote. Bei Interesse bucht der User direkt über Campanda den gewünschten Camper mit Bestpreisgarantie. Lokale Campanda Webseiten gibt es bisher in sechs Ländern und den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch.

Privatvermieter können kostenlos ihr eigenes Wohnmobil auf www.campanda.de/vermietung inserieren und somit mit ihrem Camper in der ungenutzten Zeit Geld hinzuverdienen.

 

Schreibe einen Kommentar